Label "ECOLE DE HAND", niveau ARGENT, pour le "HB PEITENG"

A l'occasion du match amical Luxembourg-Israël, la Fédération Luxembourgeoise de Handball a remis au Handball Club de la commune de Pétange un ‘banner’ représentant la labellisation du club en «Ecole de Hand». Cette labellisation, dans laquelle le club pétangeois a obtenu le niveau ARGENT, récompense les clubs de handball dans l’action éducatrice et pédagogique au niveau des plus jeunes.

 

photos de la  Remise du banner 'Ecole de Hand'

Den 15. an 16. Abrëll war d'U17 Equipe beim internationalen "FLANDERS TROPHY" an der "Province de Limbourg" (B). Dësen internationalen Jugendturnéier gouf vum "HANDBALL SAINT-TROND" organiséiert. D'U17 Jongen sinn vum Glod Yannick, Molitor Guy an Tautges Marc betreit a gecoacht ginn.

Eis 15- a 16jähreg Jongen sinn a Matcher vun 1x25 Minutten géint 17- an 18jähreg Equippen ugetrueden. Um Enn klasséiert sech eis Equipe op der 3. Plaz hannerun dem Longericher SC (D), deen Turnéier gewënnt, an der Union Beynoise (B) a virun dem HC Montegnée (B) an der ESC 90 (B).

Bravo fir dës gutt Leeschtung!

Le "17e WISI-CUP" fut un très grand succès!

-> 65 EQUIPES INSCRITES - 560 jeunes - 261 matchs  <-

 

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Photomontages de Marie-Line LEFEVRE

HANDBALL as FLOTT!
HANDBALL as FLOTT!
Een Deel vun eise gudden Heinzelmännercher
Een Deel vun eise gudden Heinzelmännercher
Eis auslännesch Gäscht beim Moieskaffi
Eis auslännesch Gäscht beim Moieskaffi
Owesiessen vun den Equippen
Owesiessen vun den Equippen
Eis Equippen an Direktioun (Claude, Nathalie, Marc, Tom a Yannick) vum 17. WISI-CUP
Eis Equippen an Direktioun (Claude, Nathalie, Marc, Tom a Yannick) vum 17. WISI-CUP
U10-Spiller vum HBP
U10-Spiller vum HBP
U12-Jongen vum HBP
U12-Jongen vum HBP
U12-Meedercher vum HBP
U12-Meedercher vum HBP
U14-Jongen vum HBP
U14-Jongen vum HBP
U17-Jongen vum HBP
U17-Jongen vum HBP
Iwwerreechung vun de Präisser duerch eis Invitéen
Iwwerreechung vun de Präisser duerch eis Invitéen
D'HBP-Equippen kréien hir Coupen a Medaillen
D'HBP-Equippen kréien hir Coupen a Medaillen
Allerlee vum 17. WISI-CUP 2016
Allerlee vum 17. WISI-CUP 2016

Un ADIEU émouvant ....  Le grand MERCI du comité et des H 1 ....

Merci aux joueurs Jérôme, Frédi, Rafal, aux entraîneurs Laszlo et Jean-Claude et aux gérants du 'Café SLICE'

  COUPE de LUXEMBOURG "HÄEREN": 1/2 FINALEN > FINAL 4

 

     >>> HB KÄERJENG - HB  PÉITENG: 29-27 (12-17) <<<

 

** MERCI dem GANZEN TEAM fir déi SUPER LEESCHTUNG  an EISE SUPPORTEREN FIR HIR SUPER ËNNERSTËTZUNG beim FINAL4 !! **

geknéit vu lénks no riets:

Daniel NEVES DIAS, Frédi MULLER, Pol SCHLOTTERT, Jacques KRACK, Jérôme MICHELS, Paul MAY, Marc TAUTGES, Michel SCHEID

2. Rei vu lénks no riets:

Laszlo TOTH (Offiziellen), Miguel MOREIRA DA SILVA, Ermin MURIC, Manel CIRAC GASCON, Ben WEIBEL, Marc SCHLOTTERT, Rafal ZMIJEWSKI, David GYAFRAS, Christian PILGER, Alexandra CASTANHEIRA (Kinée)

Mittwoch · 02.03.2016 · 11:09 Uhr · jun

Passives Spiel, letzte Minute, blaue Karte: IHF-Regeländerungen ab Juli gültig


Nach dem Vorwarnzeichen sind in Zukunft maximal sechs Pässe zugelassen
Foto: Ingrid Anderson-Jensen

Nun ist es offiziell: Die vorgeschlagenen Regeländerungen des Weltverbandes IHF gelten ab 1. Juli 2016, sodass bereits bei den Olympischen Spielen nach ihnen gespielt wird. Das teilte der Weltverband seinen Mitgliedsverbänden und Kontinentalföderationen am gestrigen Montag mit.

Insgesamt betrifft die Reform fünf Änderungen, die von der Regelarbeitsgruppe der IHF im Oktober 2014 in Dänemark erarbeitet und bei den Weltmeisterschaften der Junioren und der Jugend im vergangenen Jahr positiv getestet wurden. Der IHF-Rat verabschiedete die Regeln im November 2015 in Sotschi; gemäß Artikel 20, Punkt 2 der IHF-Statuten treten sie nun am 1. Juli 2016 in Kraft.

Die Regeländerungen im Überblick

1. Torwart als Feldspieler:

Der Torwart kann als siebter Feldspieler eingesetzt werden. Er muss nicht mehr zwingend mit einem Leibchen gekennzeichnet sein. Ist er das nicht, darf jedoch kein Feldspieler den Torraum betreten; der Torwart muss erst für einen Feldspieler eingewechselt werden.

2. Verletzter Spieler:

Ein verletzter Spieler muss das Spielfeld verlassen, nachdem er auf dem Spielfeld medizinisch behandelt wurde, und darf es erst wieder betreten, wenn seine Mannschaft drei Angriffe abgeschlossen hat. Ein Angriff beginnt mit Ballbesitz und endet, wenn ein Tor erzielt wurde oder die angreifende Mannschaft den Ball verliert. Betritt der Spieler das Spielfeld vor Ablauf der drei Angriffe, wird es wie ein Wechselfehler geahndet. Bei einer progressiven Bestrafung des Gegenspielers des Gefoulten gilt die Regel nicht; ebenso bei einem Torwart, der nach einem Kopftreffer liegenbleibt.

3. Passives Spiel:

Nach der Anzeige des Vorwarnzeichens hat die vorgewarnte Mannschaft maximal sechs Pässe zur Verfügung, um auf das Tor zu werfen. Wenn der angreifenden Mannschaft ein Freiwurf zugesprochen wurde, wird die Anzahl der Pässe nicht unterbrochen. Das Zählen der Pässe erfolgt durch den Schiedsrichter und ist eine Tatsachenfeststellung. 


4. Letzte Minute:

Der Wortlaut “letzte Spielminute” in den Regeln 8:5, 8:6, 8:10c und 8:10d wird durch die “letzten 30 Sekunden des Spiels” ersetzt.

Begeht ein Abwehrspieler in den letzten dreißig Sekunden eine grobe Regelwidrigkeit oder unterbindet regelwidrig eine Wurfausführung (Anwurf, Abwurf, Freiwurf, Einwurf), erhält er nun eine rote Karte ohne Bericht - und die andere Mannschaft automatisch einen Siebenmeter.

Die Siebenmeter-Regelung umfasst jedoch keineswegs jedes Foul in den letzten dreißig Sekunden: „Festmachen ist weiterhin ein einfacher Freiwurf“, stellte Manfred Prause, Vorsitzender der Regel- und Schiedsrichterkommission der IHF, im Oktober 2015 gegenüber handball-world.com bereits klar. „Es kann ja nicht sein, dass in den letzten dreißig Sekunden jedes Foul in der Spielfortsetzung ein Siebenmeter ist. Nur Fouls, die sowieso eine rote Karte nach sich ziehen, sind von der Änderung betroffen - ansonsten dreht sich die Regel um Vergehen, wenn der Ball nicht im Spiel ist.“

5. Blaue Karte:

Die Schiedsrichter haben zusätzlich zur Gelben und Roten auch eine Blaue Karte zur Verfügung, um bei einer Disqualifikation eines Spielers für mehr Klarheit zu sorgen. Wenn die Schiedsrichter - nach dem Zeigen der Roten Karte - auch noch die Blaue Karte zeigen, wird ein schriftlicher Bericht in den Spielbericht aufgenommen und die Disziplinarkommission ist für weitere Maßnahmen verantwortlich.

Le comité d'organisation "50 JOER

HBP" et le conseil d'administration du "HB Péiteng" avaient invité le lundi 9 novembre le collège échevinal de la commune de Pétange, leurs membres et une délégation des joueurs des différentes catégories d'âge à la buvette du centre sportif "Bim Diederich".

Cette petite fête clôturait le "50e Anniversaire du HBP" et a vu la remise d'une sacoche-souvenir "50 JOER HBP" aux membres actifs par le bourgmestre M. Pierre Mellina et Madame Raymonde Conter, échevin.

Le président du comité d'organisation M. Roland Breyer a eu la joie de remettre un chèque de 5816 Euros (bénéfice de "50 JOER HBP") à M. Jean-Claude Muller, président du "HB Péiteng".

Le président du "HBP" remerciait de tout coeur M. R. Breyer pour les sacoches et le don ainsi que les membres des 2 comités pour leur travail inlassable et leur engagement en faveur du "HB Péiteng".

Un vin d'honneur offert par le "HB Péiteng" clôturait cette fête sympathique.

1. Härenequipe vum HBP

 D'Hären an hire POLOEN, gestëfft vum "Café SLICE, PÉITENG"
D'Hären an hire POLOEN, gestëfft vum "Café SLICE, PÉITENG"

Kuckt FOTOEN vum Match!

 

                                               HB Miersch - HB Péiteng
                                             Interview mam Ben Weibel

                                             kucken a lauschteren ...

Péiteng, den 1. August 2014

 

Mat schwéierem Häerzen deelen mir den Doud vum Här Jean-Claude BOUCHÉ mat, deen onerwart den Donneschden 31. Juli 2014 verstuerwen ass.

Hien war lizenséierten Member beim "HB Péiteng" vum 27.09.2004 unn an huet bis zum 19.07.2007 an der 2. Härenéquipe gespillt. Als Member vum Péitenger Gemengerot (säit dem 12.07.2013) hat hien ëmmer een oppent Ouer fir all Uléies vum HBP. Mir behalen den Jean-Claude ëmmer a gudder Erënnerung.

 

Eist déifste Matgefill drécken mir senger Fra, der Madame Marie-Louise BERENS, a senger Famill aus. Eis Gedanken sinn bei hinnen.

 

Den "Conseil d'Administration" vum "Handball Club vun der Gemeng Péiteng"

 

Donnerstag · 27.03.2014  · Julia Nikoleit - handball-world.com

Mentaltraining im Handball: "Indem man die einzelnen Spieler stärkt, stärkt man das Team"


Maike Koberg
Foto: privat

Seit zehn Jahren arbeitet Maike Koberg als ausgebildete Sportmentaltrainerin und genauso lange zählt die 46-jährige Handballmannschaften aus den unterschiedlichsten Leistungsklassen zu ihren Klienten. Die Hamburgerin arbeitete mit Mannschaften des Deutschen Handballbundes bereits genauso wie mit Frauenbundesligisten oder Jugendteams aus dem Leistungs- und Breitensport. Im Interview spricht Koberg, die einst selbst in der 2. Bundesliga aktiv war, über die Vorteile des Mentaltrainings für Handballmannschaften und gibt Tipps, wie jeder Trainer sein Team schon mit einfachen Mitteln im Training mental stärken könnte.

Frau Koberg, das Mentaltraining im Sport erfährt seit einigen Jahren einen stetigen Bedeutungszuwachs, sowohl im Einzel- als auch im Teamsport. Was für Vorteile hat eine Handballmannschaft konkret vom Mentaltraining?

Maike Koberg:
Handballmannschaften, die Mentaltraining anwenden, präsentieren sich auf dem Spielfeld anders und gewinnen eine andere Vorstellung davon, wo sie als Team in ihrer Entwicklung stehen. Es gibt Fragen, die jede Mannschaft, sowohl im Leistungs- als auch im Breitensport, damit für sich beantworten kann: Wo befinden wir uns gerade und wo wollen wir noch hin? Sprich: Was sind unsere Ziele und wohin wollen wir uns im Training in den nächsten Wochen entwickeln? Doch das darf sich nicht auf reine Ergebnisse beschränken. Die erfolgreiche Auseinandersetzung mit diesen Fragen lässt sich mit mentalem Training deutlich schneller erreichen und in das Training integrieren – das ist unabhängig davon, in welcher Liga man spielt.

Die meisten Mannschaften nehmen sich doch aber nun einmal vor, wo sie am Ende in der Tabelle stehen wollen, weil das am greifbarsten ist – und am einfachsten zu „kontrollieren“.

Maike Koberg:
Natürlich ist es sinnvoll, die reinen Ergebnisziele neben den vereinbarten Prozesszielen her laufen zu lassen; zumindest, wenn sie realistisch sind. Aber durch Prozessziele wie das Schulen einer neuen Abwehrformation wird teilweise der Fokus mehr auf das Erreichen des Prozessziels gelegt, um darüber das Ergebnisziel zu erreichen. Durch diese Fokussierung kann der Druck von den Spielern genommen werden.

 

Was für Möglichkeiten haben Trainer im Breitensport, die weder die personellen noch die finanziellen Möglichkeiten für einen ausgebildeten Mentaltrainer haben, in ihrem Training in diese Richtung zu arbeiten?

Maike Koberg:
Im Training kann man ganz leicht beginnen, die Stärke zu schulen, mit der man als Mannschaft auftritt. Im Handball höre ich ganz oft von Mannschaften, was sie alles nicht können. Ich würde mir wünschen, dass sich die Trainer mit ihren Spielern auch mal gemeinsam darauf besinnen, was schon da ist und was man darauf aufbauend noch braucht. Das kann ich einfach in die normale Kommunikation im Training integrieren. Bei Jugendmannschaften ist es zudem wichtig, im Training immer wieder zu reflektieren, warum man eine Übung macht, damit die Jugendlichen den Gewinn begreifen. Zusammenfassen ließen sich diese Maßnahmen wahrscheinlich mit: Stärken stärken, Reflexion durch knappe Kommunikation und neben dem Teamziel auch immer individuelle Ziele ausgeben - für jeden einzelnen Spieler.

Diese individuellen Zielabsprachen wären für ehrenamtliche Trainer, die neben ihrem Amt noch Vollzeit arbeiten, ein enormer Zeitaufwand. Warum würde sich diese Mühe lohnen?

Maike Koberg:
Wir haben im Handball ganz häufig immer nur das Ziel als Team; den Gedanken, was man als Team erreichen will. Doch auch Handballer sind in gewisser Weise Einzelsportler, denn jeder ist anders und braucht die Rückendeckung seines Trainers – nicht nur als Teil des Teams, sondern als individuelle Person. Ein Feedback, was jeder einzelne für sich in den nächsten Wochen erreichen soll und die Aussage, was der Trainer von einem sehen will, sind extrem hilfreich – denn indem man die einzelnen Spieler stärkt, stärkt man auch die Mannschaft.

Und erreicht damit quasi automatisch das Ergebnisziel, das man sich als Mannschaft gesetzt hat …

Maike Koberg:
Genau. Wenn allen in der Mannschaft klar geworden ist, dass das Ergebnisziel am besten über das Erreichen der Prozessziele jedes Einzelnen zu schaffen ist, hat man eine neue Dynamik für das ganze Team gewonnen und jeder begreift sich als wichtiger Teil des Ganzen. Denn auch, wenn jeder Spieler natürlich wichtig ist, ist die Prämisse: Teamziel geht vor Einzelziel – so wichtig der Konkurrenzkampf auch sein mag, in einer Mannschaft muss man sich da manchmal trotz allem unterordnen.

Darum macht man ja auch einen Mannschaftsport – um gemeinsam etwas zu erreichen, oder?

Maike Koberg:
Das sagen viele, aber noch zu wenige leben es wirklich. Wenn man aber genau hinguckt, ist der einzelne Erfolg wie die Trefferanzahl häufig wichtiger als doch noch einmal zu dem abzuspielen, der besser steht und eine bessere Wurfposition hat.

Sollte man im Jugendbereich im Hinblick darauf überhaupt noch Torschützenlisten führen – gerade bei den jüngeren Jahrgängen?

Maike Koberg:
Das kann man natürlich trotzdem machen, aber Tore dürfen nicht die einzige Währung sein. Ich war letztens bei einem Jugendspiel, wo von der Bank und von der Tribüne jedes Mal die Torschützen gelobt wurden. Die beiden Mädels, die zwar selbst keine Tore warfen, aber den Gegner extrem stark gestört und die Bälle erkämpft haben, bekamen hingegen überhaupt kein Lob. Da muss das Bewusstsein der Trainer sensibilisiert werden, denn auch diese Spieler, die gute Arbeit machen und sich an die Vorgaben halten, müssen gelobt werden.

Wenn jeder Trainer mit Kommunikation und einfachen Änderungen so viel bewirken und damit auch einen Effekt erzielen könnte, warum wird es dann – gefühlt – noch so verhältnismäßig wenig gemacht?

Maike Koberg:
Wir hinken in Deutschland im Bereich der Trainerschulung noch hinterher. In den skandinavischen Ländern ist das Mentaltraining ein fester Bestandteil der Ausbildung, doch bei uns gibt es noch keine einheitliche Struktur. Ob man beispielsweise in der B-Lizenz Lehreinheiten zum Mentaltraining hat, hängt vom Landesverband ab – es ist als sehr, sehr zufällig, ob einem Trainer Bausteine an die Hand gegeben werden, wie er das Mentaltraining in sein normales Training integrieren kann. Hätten wir dort einen roten Faden, hätten wir mehr Trainer, die auf Mentaltraining Wert legen und es praktizieren. Wir brauchen eine landesweit gemeinsame Basis.

Wenn wir hier jetzt von Ergebnis-, Entwicklungs- und Prozesszielen reden, klingt das alles sehr strukturiert. Wie würden Sie diese „einfachen“ Teambuildingmaßnahmen wie ein gemeinsames Wochenende bewerten?

Maike Koberg:
Die können gerade deshalb sehr hilfreich sein, weil sie Spaß machen und man sich im Team dadurch neu, anders oder besser kennenlernen kann. Sollte es sich jedoch um erzwungene Maßnahmen handeln, weil es gerade nicht läuft und man jetzt auf Knopfdruck Teambuilding und Erfolg haben will, kann es nicht funktionieren. Allein die Vorgabe eines Vereins, dass entsprechende Maßnahmen durchzuführen sind, ist nicht ausreichend. Die Spieler müssen bereit dazu sein und erkennen, dass sich daraus eine deutliche Leistungsoptimierung entwickeln kann.

 Aus der Benelux-Liga gëtt d'BeNe-Liga

Hunn d'Hollänner an d'Belsch d'Lëtzebuerger Handballfederatioun am Kader vun der Benelux-Liga iwwert den Dësch gezunn?

 

Déi Fro ass absolut berechtegt, an d'Äntwert ass, datt et ganz duerno ausgesäit!

Viru ronn 3 Wochen hat d'FLH op enger Pressekonferenz misse matdeelen, datt aus dem Projet vun der Benelux-Liga fir d'nächst Saison, wéinst engem Vertrauensbroch mat den Hollänner näischt gëtt. Elo war et iwwert de Weekend d'Nouvelle, datt et vum September un, eng Be-Ne-Liga, mat 4 Belschen an 4 Hollännesche Veräiner, gëtt.

Am RTL Interview sot den Arsène Welter, Generalsekretär vun der FLH, datt ee roueg vun enger Frechheet ka schwätzen, wat d'Hollännesch an d'Belsch Federatioun mat der Lëtzebuerger gemaach huet. D'FLH bleift awer e faire Partner, an organiséiert Enn Mäerz de Final Four vun de Benelux-Liga, wou zwee Belsch an zwee Hollänneschen Clibb dobäi sinn.

Nom Out vun der Benelux-Liga war jo ugeduecht ginn, datt d'Lëtzebuerger Veräiner eng Zort Coupe géint d'Belsch géife spillen. Déi Iddi ass elo dann och emol vum Dësch, esou den Arsène Welter.

liesen a lauschteren...

FLH-NEWS

 

D'Benelux Handball Liga ass en Dënschdeg den Owend gestuerwen

Wéi um Donneschdeg an der Mëttesstonn bekannt gouf, ass et d'Enn vun der Handball Benelux Liga. Dat huet den Arsène Welter matgedeelt.

 

 

Et hätten ze vill Divergenze mam hollännesche Verband ginn. Zanter 4 Joer war och Lëtzebuerg an der Benelux Liga mat derbäi.

Vum September u sollt och e richtegt Championnat gespillt ginn, an deem déi 4 bescht Equipen aus der Belsch, Holland an eben Lëtzebuerg ënnert sech gespillt hätten.

De Generalsekretär vun der Lëtzebuerger Handball Federatioun, Arsène Welter, sollt an enger éischter Phase och Manager vum Benelux-Championnat ginn.


weider liesen an lauschteren...

 
Luxemburger Wort, Freitag 28.02.
Luxemburger Wort, Freitag 28.02.
Tageblatt, Freitag 28.02.
Tageblatt, Freitag 28.02.
Le Quotidien, vendredi 28.02.
Le Quotidien, vendredi 28.02.

Les DAMES du HBP  contre l'Equipe Nationale de GUINÉE

(en bas à gauche) L'équipe nationale de GUINÉE / (en bas à droite) Les DAMES du "HB Péiteng"
(en bas à gauche) L'équipe nationale de GUINÉE / (en bas à droite) Les DAMES du "HB Péiteng"

Dimanche soir 20 octobre, l'équipe féminine du HBP jouait un match amical contre l'Équipe Nationale de GUINÉE  au centre sportif à Pétange. L'équipe de Guinée est en train de se préparer à la Coupe d'Afrique qui aura lieu au mois de janvier 2014 en Algérie.  Après les mots de bienvue aux hôtes africains par le président du "HB Péiteng" et la présentation des équipes, le public pouvait entendre pour la première fois à Pétange l'hymne nationale de la République de Guinée.

Les 130 spectateurs ont vu, sous la direction des arbitres Simonelli et Weinquin, un match très intéressant, d'un bon niveau technique et 2 équipes avec un engagement à 100 % sur le terrain. La vivacité et la fraîcheur physique des joueuses africaines furent décisives à la fin  pour remporter ce 1er match contre une équipe luxembourgeoise. Mais les Dames du HBP peuvent être fières de leur prestation. Les équipes étaient très applaudies par les spectateurs enchantés. Après le match, le comité du HBP offrait le verre de l'Amitié aux équipes et aux invités d'honneur.

C'était vraiment une belle publicité pour le handball féminin au Luxembourg. Les absents ont eu tort.

Merci au comité et aux bénévoles du HBP pour l'organisation parfaite et félicitations aux 2 équipes.

Scènes du match HBP-Dames - Équipe nationale de GUINÉE
Scènes du match HBP-Dames - Équipe nationale de GUINÉE
Le verre de l'Amitié offert par le HBP aux équipes et invités
Le verre de l'Amitié offert par le HBP aux équipes et invités

 

The Team "LUXEMBOURG RED LIONS" at °NEW YORK Big Apple

Handball Tournament 2013° > DECEMBER 28-29, 2013

méi...

 

Big Apple 5 Shines Brighter then Ever

 

In a city that improbable, magical things constantly are waiting to happen, and leave people with memories that last for a lifetime this past weekend in New York City was just one of them.


For the fifth year in a row New York City HC together with Teamsportreisen organized the annual international team handball tournament Big Apple 5. Teams from Germany, Switzerland, Luxemburg, Canada, and USA competed at the biggest handball event in United States since Atlanta Olympics in 1996.

"2 days. 20 teams. 12 men and 8 women. 350 athletes. 41 games. 1 court. Around thousand people watching the All-Star game! A dramatic, fun and exciting All-Star performance by both sides. It just can't get any better then this. Big Apple 5 was the best one by far, and I am extremely happy with the organization of this years event. Once more we were able to unite people from all over the world in the greatest city in the planet by sharing the passion, and love for the game of handball" - said Shkumbin Mustafa, of New York City HC.

For the first time in it's half a decade history Big Apple fielded 8 women's teams, and 12 men's teams. It was the largest gathering so far of athletes from every continent. Riverbank State Park became the world's hub of handball, at least for a weekend.

"Big Apple is a simple event in the greatest city in the world and it stands out, because it inspires those who love this sport, it brings clarity and togetherness instead of confusion and divisions. It's an event that brings people close together and builds lifelong friendships, and memories", continued Shkumbin Mustafa.

There were many exciting games during the weekend, but one that stayed in peoples minds is the semifinals game between New York City HC and Team Luxemburg. After a tie game during regular time, game went into a penalty shootout. It was a dramatic and nerve wrecking and it all came down to the goalkeepers taking the last penalties. Team Luxemburg and their goalkeeper Steve Moreira prevailed and qualified to the finals where they were going to meet the Ossimaniacs from Germany.

The men's finals was a very good game with teams staying very close until the end where Team Luxembourg found another gear and was able to close the game, and this way win the Big Appl5 Championship trophy. The score was 14:12.

New York City HC, played for bronze medal, and didn't disappoint by beating last three years champions Ruhrpott Giants 16:13. It was a great game, and a well deserved 3rd place for Gotham boys.

The highlight of Big Apple 5 was the All-Star game between the Legends of Handball and NYC/USA All-Stars. Fritz, Svensson, Sanstroem, Holpert, Sprem, Lozano, Andersson, Vranjes, Zorman, Lijewski, Dzomba, Gothel, Prieto, Skrbic, Schroder, Muller brothers. These are names that give goosebumps to any handball fan.

On the other side Homsy, Ignjatovic, Man, Moskal, Andjelic, Shalaby, Hines, Jackson, Mustafa, Wysocki, Niebel, Howes, Radovanovic, Kermel, Fithian, Plazibat, and Prashker represented New York City and USA.

In front of thousand spectators the All-Star game was electrifying, intense and very close till the end. The Olympic, World and European champions were faced with one of the toughest games ever at the Big Apple. They were challenged by big hearts and strong will of NYC/USA All-stars. It's a scene that many couldn't have imagined last year at this time. A game so close, that brought the audience into their feet so many times. Spectacular plays were happening both ways, and our boys dictated most part of the attraction.

It was a huge success, and showed the world handball in New York and USA has been growing, and getting stronger. The Legends prevailed. The final scoreboard 37:33. Top goalscorer was New York City's Sayed Shalaby with 8 goals. A standing ovation, and satisfied fans filled the floor to greet their favorite players, take pictures and capture this moment forever.

The measure of Big Apple 5 success is gauged by how much fun players, and fans have during the event. And Big Apple 5 once more gave everyone a weekend to remember.

We would like to thank all the athletes, fans, sponsors, the legends and everyone involved who has made this years Big Apple 5 the most successful ever. Thank you.


ALL - STAR GAME

The Legends vs NYC/USA All-Stars 37:33

RESULTS MEN

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1st Place
Team Luxembourg vs Ossimaniacs 14:12
3rd Place
New York City HC vs Ruhrpott Giants 16:13
5th Place
Quebec vs Schweiz 15:10
7th Place
NYAC vs TR Team 17:13
9th Place
Westphalian Eagles vs Celtique 13:10
11th Place
New York City HC 2 vs DC Diplomats 18:10

MEN
1. Team Luxembourg
2. Ossimaniacs
3. New York City HC
4. Ruhrport Giants
5. Quebec
6. Schweiz
7. NYAC
8. TR Team
9. Eagles
10. Celtique
11. New York City HC 2
12. DC Diplomats

MEN
MVP - Thorben Buhre (OSSIMANIACS)
MVG - Steve Moreira (TEAM LUXEMBOURG)